Was passiert bei Lampenfieber und Sprechangst? Warum zittern Ihnen die Knie, schwitzen Ihre Hände und weshalb haben Sie das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben? In dieser dreiteiligen Beitragsreihe beleuchten wir die Hintergründe des Lampenfiebers. Teil 2 beschäftigt sich mit den Symptomen und Auswirkungen und gibt Tipps für erfolgreiche Vorträge.
Autor: Tobias Weidhase
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Ursachen und Entstehung von Lampenfieber
Wahrscheinlich kennen Sie das auch: Sie möchten sich mit einer guten Idee erfolgreich präsentieren oder vor einem Publikum eine Rede halten. Doch Lampenfieber und Redeangst schnüren Ihre Kehle zu und Sie fühlen sich unsicher. Vielleicht erleben Sie die Konfrontation mit einem größeren Publikum im beruflichen oder privaten Alltag manchmal als Qual. Doch warum ist das so? In dieser dreiteiligen Beitragsreihe beleuchten wir die Hintergründe des Lampenfiebers. Teil 1 beschäftigt sich mit den Ursachen und Entstehungstheorien.
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Sicheres Präsentieren FH Jena Sommersemester 2011
Für das Sommersemester 2011 ist ab sofort die Anmeldung zum Teilmodul “Sicheres Präsentieren” freigeschaltet. Das Modul steht den Studierenden der Fachhochschule Jena im Modulbereich Soft Skills offen. Ziel ist es, die individuellen persönlichen Kompetenzen und kommunikativen rhetorischen Fähigkeiten herauszuarbeiten und die Studierenden auf die Anforderungen der Hochschule und des Berufslebens adäquat vorzubereiten. Die Modalitäten sowie die Lehrmaterialien sind nachfolgend bereitgestellt.
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Bewerbungstraining bei ibs Jena
Mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch haben Sie als Bewerber eine hohe Hürde genommen und sind einen wichtigen Schritt im Bewerbungsmarathon vorangekommen. Nun gilt es, sich intensiv darauf vorzubereiten und den potentiellen Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Die zentrale Funktion des Vorstellungsgesprächs ist das Beantworten der Frage, ob sowohl Sie als potentieller Arbeitnehmer zum Unternehmen, als auch vice versa das Unternehmen zu Ihnen passt. In diesem Prozess werden nicht nur Ihre fachlichen Kompetenzen und beruflichen Erfahrungen, sondern auch Ihre individuellen sozialen Kompetenzen und persönlichen Fähigkeiten hinterfragt.