Lehrportfolio von Tobias Weidhase

Inhaltsverzeichnis

  1. Werdegang in der Lehre
  2. Lehrphilosophie
  3. Lehrkonzept und -methoden
  4. Rückmeldungen auf die Lehre
  5. Engagement und Perspektiven
  6. Anhang

Engagement und Perspektiven

Nicht minder wichtig wie die konkrete Lehrtätigkeit in den Kursen betrachte ich die Anstrengungen und Maßnahmen zur Verbesserung meiner Lehre. Ich war im Zeitraum von 2010 bis 2012 Teilnehmer an dem zweijährigen Qualifikationsprogramm „Lehrqualifikation advanced“ des Universitätsprojektes „LehreLernen“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Hierfür wurde ich über die Dauer des Programms in meiner Lehrtätigkeit begleitet, ich erhielt ebenso die Möglichkeit, mein eigenes Lehrprofil zu erweitern und systematisch zu reflektieren. In den hochschuldidaktischen Workshops vertiefte ich meine eigenen didaktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen der Lehrportfolioarbeit, Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen sowie im Bereich der Beratung und des Assessments.

ZeitraumTätigkeit
10/10 – 09/12Friedrich-Schiller-Universität Jena
Qualifikationsprogramm „Lehrqualifikation advanced“
07/12Weiterbildung „Vorlesung einmal anders“
LehreLernen, Dr. Bettina Ritter-Mamczek
02/12Weiterbildung „Effektive Kommunikation mit Studierenden“
LehreLernen, Dr. Stefan Brall
02/12Weiterbildung „Grundlagen des Prüfens“
LehreLernen, PD Dr. Frank Meyer
04/11Inanspruchnahme von Videoaufzeichnungen meiner Lehrveranstaltungen sowie Hospitationen und Evaluierungen durch Experten der Lehrqualifikation
02/11Weiterbildung „Kreativitätstechniken“
LehreLernen, Dr. Martin Feifel-Beck
10/10Weiterbildung „Entwicklung und Dokumentation des eigenen Lehrprofils“
LehreLernen, Dr. Birgit Szczyrba
04/10Weiterbildung „Methodenwerkzeugkasten“
LehreLernen, Dr. Bettina Ritter-Mamczek
02/10Weiterbildung „Unterrichtsreflexion anhand von Videoaufzeichnung“
LehreLernen, Prof. Dr. Kathrin Krammer

Ich sehe meine Lehrtätigkeit in hohem Maße auch in der Schnittstelle zwischen der Hochschule und der Wirtschaft angesiedelt, weswegen mein Engagement auch durch außeruniversitäre Implikationen gekennzeichnet ist.

Perspektivisch ist aufgrund der zunehmenden Relevanz sozialer Kompetenzen zukünftiger Fach- und Führungskräfte die Etablierung von soft skills Seminaren in das Rahmenprogramm der studienmethodischen Angebote zu nennen, hier bieten sich die Zentrale Studienberatung oder zielgruppenrelevante Fakultäten an. Mein persönliches Ziel ist es, die Hochschulen für diesen Bedarf zu sensibilisieren und entsprechende Angebote in gemeinsamer Zusammenarbeit aufzubauen.